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Technische Universität Braunschweig | Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
 

 

Mehr Effizienz für Ihre Produktion

Forschung und Entwicklung
  Das Mikrometer im Visier
Feinbearbeitung
  Logo FB  
    Schleifen
Prozeßüberwachung, Modellierung und Simulation
Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide
Honen, Läppen und Polieren
Umweltverträgliche Produktion
Mikrozerspanung
   
  Formvollendung mit High-Speed
Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung
  Logo HVB  
    Spanende Bearbeitung
Sensorik
Umweltgerechte Technologien
Organisation und Rechnerunterstützung der Möbelproduktion
   
  In der Summe zählt das Ganze
Produkt- und Life-Cycle-Management
  Logo PM  
    Lebensphasenübergreifende Optimierung
  (von der Produktentstehung bis End of Life)
Integrierte Konzepte und Lösungen
  (Innovation, Wissen, Qualität, Umwelt)
   
  Immer einen Sprung voraus
Fertigungsautomatisierung und Werkzeugmaschinen
  Logo MS  
    Parallelstrukturen in der Produktionstechnik
Adaptronik
Getriebetechnik
Moderne Steuerungs- und Regelungskonzepte
Innovative Aktorkonzepte
Handhabungsgeräte und -einrichtungen für die Mikromontage
Entwicklung von Mikromontageprozessen
   
  Ideen für mehr Erfolg
FiP Forschungsinstitut für Produktionstechnik GmbH
  Logo TTZ  
         

 

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik vereint die wichtigen Forschungsdisziplinen, die zur umfassenden Betrachtung produktionstechnischer Prozesse nötig sind: von der Fertigungstechnologie über Werkzeug- und Maschinensysteme bis zu Fertigungsplanung, Arbeitsorganisation und Produktionsstrategien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration der verschiedenen Teilbereiche der Produktion, zum Beispiel die Umsetzung einer qualitätsorientierten Produktion in Prozeß, Maschine, Planung und Management, die Zusammenführung verschiedener Bearbeitungstechnologien auf einer Maschine oder die Rechnerintegration in Konstruktion, Fertigung, Montage und Planung.

Das IWF gliedert sich heute in die Forschungsabteilung Fertigungstechnik unter Leitung von Herrn Dr.-Ing. H.-W. Hoffmeister mit den Gruppen Feinbearbeitung sowie Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung, der Abteilung Produkt- und Life-Cycle-Management unter Leitung von Herrn PD Dr.-Ing. C. Herrmann und der Abteilung Fertigungsautomatisierung und Werkzeugmaschinen unter Leitung von Frau Dr.-Ing. A. Raatz.

Aufbauend auf den jahrzehntelangen Erfahrungen liegt der Schwerpunkt der aktuellen Forschungsarbeiten auf den Zukunftstechnologien, die zur Lösung der aktuellen Problemstellungen der produzierenden Wirtschaft nötig sind:

  • Hochleistungs- und Hochgeschwindigkeitsbearbeitung
  • Bearbeitung neuer Werkstoffe wie Keramik, Superlegierungen und Verbundwerkstoffe
  • Schaffung sicherer Prozesse durch prozeßintegrierte Qualitätsprüfung und Prozeßregelungen
  • Umweltverträgliche und arbeitsgerechte Produktionstechniken
  • Lernfähige und flexible Organisationsstrukturen
  • Prozeßorientierte Optimierung von Produktionssystemen
  • Informationssysteme für die Produktion
  • Qualitäts- und Innovationsmanagement

Die Bandbreite der am IWF durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsprojekte reicht von der öffentlich geförderten Grundlagenforschung über die industrielle Gemeinschaftsforschung und EU-Forschung bis hin zu zahlreichen direkten Industriekooperationen. Neben zahlreichen schriftlichen Veröffentlichungen und Vorträgen veranstaltet das IWF regelmäßig Tagungen, Symposien und Kontaktstudiengänge, um die Forschungsergebnisse der Praxis zur Verfügung zu stellen. Traditionell werden im dreijährigen Wechsel das Internationale Feinbearbeitungskolloquium (FBK) und das Holztechnische Kolloquium (HTK) veranstaltet.

Versuchsfeld des IWF
Versuchsfeld des IWF

Das IWF verfügt in einer "Fabrik für die Forschung" über ein Versuchsfeld mit 1.500 m² Fläche, eine Vielzahl von CNC-Maschinen, moderne Meßtechnik sowie mehrere Rechnerpools.
Insgesamt sind am Institut circa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Als Lehrstuhl der Technischen Universität trägt das IWF durch Vorlesungen, Fachlabore sowie die Durchführung von Studien- und Diplomarbeiten dazu bei, die Ausbildung von fachlich qualifiziertem Ingenieurnachwuchs sicherzustellen.

TU Braunschweig, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, 8.12.2006